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Erweiterung und Sanierung eines Wohnhauses

Beschreibung

Flexibles Gespann - 1888er Original und sein Anhang
© T. Spooren
Flexibles Gespann - 1888er Original und sein Anhang
Die Zeit scheint stehen geblieben. Das kleine Haus in Gütersloh sieht fast genau aus wie in seinen besten Jahren um 1888. Nach umfassender und sorgfältiger Sanierung ist es jedoch technisch und energetisch auf dem neusten Stand. Den straßenseitigen Blicken entzogen ist ein das Haus erweiternder moderner Anbau, der sich an die Rückseite des Hauses angliedert.
Beide Hausteile ergänzen einander, bleiben aber dennoch optisch selbständig. Das Ergebnis ist ein flexibel nutzbarer Grundriss, der barrierefreies Wohnen im Erdgeschoss ermöglicht. Zur Zeit dient der "alte" Hausteil als Arbeitsraum, der moderne von der Straße abgewandte ruhige Teil beherbergt die Wohnräume.

Auf dem 488 m² großen, verwinkelten Grundstück wird der Altbau saniert und um einen Neubau mit einer Metalleindeckung und verbindendem Windfang mit Dachterrasse erweitert. Zwischen den Baukörpern entsteht durch die Grenzbebauung ein geschützter Innenhof. Das neue Carport schützt den Eingang zum Neubau. Der verglaste Westgiebel des Anbaus kompensiert die fehlende Südsonne. Im Inneren werden Beton-, Estrich- Stahl- und Holzbauteile sichtbar gelassen und die Nutzung der Räume flexibel gestaltet.

Aktuelles

06.02.2008

Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen gegründet

Am 18. Januar 2008 wurde in Berlin die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)...

15.01.2008

Dokumentation des Workshops "Nachhaltigkeit von Investitionsentscheidungen in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft" zum Download bereit

Link zum Download der Dokumentation: www.ils-shop.nrw.de/cgi-bin/ilsos/070241

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