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Umbau einer Sandsteinscheune zum Wohnhaus

Beschreibung

Fachwerkhaus im Verborgenen - Umnutzung einer alten Sandsteinscheune zum Wohnhaus
© H. Schier
Fachwerkhaus im Verborgenen - Umnutzung einer alten Sandsteinscheune zum Wohnhaus
In den Baukörper der aus dem 19.Jh. stammenden Sandsteinscheune in Nottuln wurde ein Holzständerwerk mit ausgedämmten Gefachen eingebaut. Die Sandsteinfassade dient als äußere Hülle für ein innen liegendes hervorragend gedämmtes Fachwerkhaus. Die äußere Fassade blieb im Prinzip unverändert. Notwendige Änderungen wurden vorsichtig abgestimmt mit dem Gesamtbild der Hofanlage. Die ehemaligen Scheunentore und Fensteröffnungen wurden großzügig verglast, das Dach erneuert und eine neue Geschossdecke aus Holz eingezogen. Lohn all der Arbeit ist ein individuelles, großzügiges Wohnhaus mit historischer Atmosphäre.

Die aus dem 19. Jh stammende Sansteinscheune wurde zu einem großzügigien Wohnhaus umgenutzt. Hinter die vorhandene Sandsteinfassade wurde ein Holzständerwerk mit ausgedämmten Gefachen eingebracht, um den energetischen Anforderungen gerecht zu werden. In die bestehenden Tor- und Fensteröffnungen wurden neue Holzfenster eingesetzt. Ein Blickfang im Inneren des Hauses ist das im ländlichen Stil errichtete Herdfeuer. Bei dem Umbau der ehem. Scheune wurde sehr darauf geachtet, dass der ländliche Stil und das historische Bild der gesamten Hofanlage erhalten bleibt.

Projektanschrift

Baumberg 78
48301 Nottuln

Anmelder/in

Heinz Schier
Architekturbüro Dipl.-Ing. Heinz Schier
Ludgeristrasse 14
48727 Billerbeck
Telefon: 02543-7141

www.architekt-schier.de

Bildergalerie

© H. Schier
© H. Schier
© H. Schier
© H. Schier

Grunddaten

Bauherr/in
Isabell Bexten

Fertiggestellt
2004

Wohn- /Nutzfläche [m²]
184

Sonstige Nutzfläche [m²]
64

Hauseigenschaften
1-2 Familienhaus
Sanierung/Altbau

Ansprechpartner des Projekts
Name Firma Beruf Ort .vcf
Architekturbüro SchierArchitektBillerbeckVisitenkarte herunterladen

Ökologisch und ressourcenschonend

1.01 Gesundes Bauen, Wohnen und Arbeiten
Durch die ehem. Scheunentore, die verglast wurden fällt das Tageslicht tief in die dahinterliegenden Räume. Die neu eingebrachte Holzbalkendecke, sowie das hinter der bestehenden Fassade errichtete Holzständerwerk sorgen für ein behagliches Raumklima

1.02 Umweltschonendes Bauen
Für die neue innerer Gebäudehülle wurde ausschließlich Holz als nachwachsender Baustoff verwendet.

1.03 Energieeffizienz
Durch Ausdämmen der Holzständergefache wurde eine gute Wärmedämmung erreicht. Fenster - Isolierverglasung (K-Wert 1,3). Beheizung durch Gaskesseltherme mit Warmwasserspeicher.

1.07 Begrünung
Die bestehende Begrünung, sowie der Baumbestand sind erhalten worden.

Ökonomisch

2.01 Kostenoptimierung
Kosteneinsparungen durch Eigenleistungen des Bauherrn

2.03 Stärkung der lokalen Wirtschaft
regionale Handwerksbetriebe, und Fachingenieure aus der Umgebung.

Aktuelles

06.02.2008

Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen gegründet

Am 18. Januar 2008 wurde in Berlin die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)...

15.01.2008

Dokumentation des Workshops "Nachhaltigkeit von Investitionsentscheidungen in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft" zum Download bereit

Link zum Download der Dokumentation: www.ils-shop.nrw.de/cgi-bin/ilsos/070241

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